Hitze in Schweizer Städten – Betreute Studentenarbeit

G+P unterstützte im Herbst 2023 vier Bachelorstudierende der Universität WPI (Worchester Polytechnic Institute, nahe Boston, USA) bei ihrer Projektarbeit zum Thema «Minderung des Hitzeinsel-Effekts in Schweizer Städten». Um diesem Forschungsthema näher auf den Grund zu gehen, interviewten die vier Studierenden Behördenvertreter:innen aus über rund 20 Schweizer Städten.

Hitze in Schweizer Städten – Betreute Studentenarbeit
Hitze in Schweizer Städten – Betreute Studentenarbeit
Hitze in Schweizer Städten – Betreute Studentenarbeit
Hitze in Schweizer Städten – Betreute Studentenarbeit

Interview-Schwerpunkte

Bei den Interviews lag der Fokus auf den folgenden Punkten:

  • Betroffenheit der Stadt und Relevanz des Hitzeproblematik
  • Strukturelle Anpassungen in der städtischen Verwaltung im Zusammenhang mit Hitze
  • Umgesetzte Massnahmen/Lösungen zur Hitzeminderung
  • Herausforderungen und Hindernisse bei der Umsetzung von Lösungen
     

Von Ende August bis Mitte Oktober befanden sich die vier Studierenden in der Schweiz, wo sie Anfang September die Interviews durchführten. Sowohl die Befragungen als auch der abschließende Bericht mit sämtlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen wurden in ihrer Muttersprache Englisch verfasst. Die Studierenden wurden während ihrem Aufenthalt in der Schweiz durch Supervisors ihrer Universität wie auch durch Grolimund + Partner AG betreut. 
 

Unter dem folgenden Link kann der Projektbericht der Studierenden heruntergeladen werden:

Report - Mitigating the Heat Island Effect in Swiss Cities

 

Webinar - Präsentation der Ergebnisse

Aufgrund ihrer Rückreise in die USA kurz nach Abschluss des Projektes und dem Beginn ihres neuen Trimesters konnten die Studierenden ihre Ergebnisse nicht persönlich den Projektbeteiligten präsentieren. Daher organisierte G+P unter Zustimmung der Studierenden ein Webinar, in dem das Projekt sowie die Ergebnisse am Mittwoch, den 29. November, vorgestellt wurden. Alle Projektteilnehmer sowie Vertreter von Behörden aus anderen Schweizer Städten und Gemeinden wurden zu diesem Webinar eingeladen.

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